Besuch aus Dresden

Seit vielen Jahren fühlt sich der Nachbarschaftshilfeverein in Greifswald dem Dresdner Nachbarschaftshilfeverein verbunden. Immer im Wechsel finden gegenseitige Besuche statt, sodass der Kontakt nicht abbricht. Im September konnten wir Frau Bernhardt mit sieben Seniorinnen des Vereins bei uns begrüßen. Verschiedene Ausflüge waren geplant sowie ein gemeinsames Grillen in unseren Vereinsräumen. Ein buntes Programm rundete den geselligen Grillnachmittag ab. Nicht nur beim gemeinsamen Lieder singen waren die Dresdner Damen mit Leib und Seele dabei und stahlen so manchem Nordlicht die Show.

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Ausflug nach Swinemünde

Auch wenn es am Morgen schon anfing zu regnen, ließen wir unseren Ausflug nach Swinemünde nicht ins Wasser fallen. Die Stimmung war trotz des miesen Wetters gut und alle freuten sich auf den Ausflug. Ein gemeinsamer Regenausflug ist immer noch besser, als allein zu Hause zu sitzen. Nachdem wir mit der UBB in Swinemünde angekommen waren, teilten sich die Mitfahrerinnen in kleine Grüppchen auf und machten sich auf den Weg durch die Ortschaft. Neben einem Mittagessen stand natürlich die Bummelmeile mit ihren vielen kleinen Ständen auf dem Programm. Eine Gruppe schaffte es sogar bis zum Strand trotz des schlechten Wetters. Am Ende des Tages waren sich alle einig, dass sich der Ausflug auf jeden Fall gelohnt hat.

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Ausflug nach Lubmin

Ein Ausflug an den Greifswalder Bodden stand bei uns schon lange auf dem Programm. So lag es nahe, dass wir uns am 30.08.2017 mit drei PKW´s auf den Weg nach Lubmin machten. Bei strahlendem Sonnenschein und sehr warmen Temperaturen begaben wir uns vom Parkplatz aus zum Restaurant ” Seebrücke”. Dort gab es für jeden ein zünftiges Mittagessen. Das Wetter lockte uns jedoch schnell nach draußen. Einige Mitfahrerinnen erkundeten die Seebrücke und andere wollten sich im Ort ein wenig umschauen. Eis essen war bei der Hitze das Beste, was man an diesem Tag tun konnte, denn die Sonne brannte erbarmungslos auf uns nieder. Auf dem Rückweg nach Greifswald hielten wir noch bei der Milchtankstelle in Kemnitz an, um uns mit frisch gezapfter Milch zu versorgen.

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Besuch der Orgelmusik zur Marktzeit

Schon im vergangenen Jahr lockte uns die Orgelmusik zur Marktzeit mit ihren schönen Angeboten. In diesem Jahr sollte, mit Hilfe der Einnahme aus den Konzerten, die im Jahre 1866 fertiggestellte Mehmelorgel der Marienkirche restauriert werden. Für uns war dies noch ein Grund mehr, das Angebot zu nutzen und die Restaurierung zu unterstützen.

Unsere Seniorinnen waren wieder sehr beeindruckt vom wunderbaren Klang dieses alten Instrumentes und ließen sich gern auf eine musikalische Reise mitnehmen. Nach dem musikalischen Genuss ging es zum Alten Fritz, um mit kulinarischen Freuden den Gaumen zu befriedigen.

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Grillfest im Gemeinschaftsgarten

Um das Gemeinschaftsgefühl in unserem Garten “Bunte Flora” zu stärken und die Nutzer über die Gartenarbeit hinaus ins Gespräch zu bringen, haben wir am 3.Juli ein Grillfest veranstaltet. Geladen waren nicht nur derzeitige Gartennutzer, sondern auch Interessierte des Projektes, die sich vor Ort über den aktuellen Stand informieren wollten. Gekommen sind jüngere und ältere Menschen aus ganz Greifswald, die diesen Nachmittag zu einem besonderen Erlebnis machten. Der strahlende Sonnenschein tat neben Essen, Trinken, Erzählen und Spielen sein Übriges, um die gute Stimmung an diesem Tag zu erhalten.

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Frau Schulz-Jokiel vom MGH ist zu Besuch

Für heute hatte sich Frau Schulz-Jokiel vom Mehrgenerationenhaus der Aktion Sonnenschein bei uns angemeldet, um über das gerade neu entstandene generationenübergreifende Projekt zu berichten. Unsere Seniorinnen staunten nicht schlecht, als Frau Schulz-Jokiel das Miteinander im Mehrgenerationenhaus erklärte. An erster Stelle stünde der Austausch zwischen jung und alt. Mit differenzierten Angeboten sollen unterschiedliche Altersstufen zusammengebracht werden. Das Mehrgenerationenhaus ist ein offener Treff für alle. Jeder ist willkommen und kann seine Ideen einbringen. Und in Zukunft sollen jeden Tag Kinder aus der angrenzenden Kita in den offenen Treff kommen und die Angebote nutzen können. Vorerst aber fangen die ehrenamtlichen Helfer*innen klein an, denn Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut.

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Punkt, Punkt, Komma, Strich- Zeichnen kann jeder

Unsere künstlerischen Angebote im Nachbarschaftshilfeverein mit Frau Dr. Jäger erfreuen sich immer wieder großer Beliebtheit. Auch unser Zeichennachmittag im Mai  lockte zahlreiche Besucherinnen an, die sich mit Bleistift und Papier ans Werk machten, um kleine Kunstwerke zu erschaffen. Frau Dr. Jäger gelingt  es mit ihrer einfühlsamen Art, auch die zu überzeugen, die sich allein an solch einen Schaffensprozess nicht herangewagt hätten. Am Ende sind alle Teilnehmerinnen erstaunt, zu welchen künstlerischen Höchstleistungen sie in der Lage sind. Das gemeinsame Betrachten der Bilder am Ende der Veranstaltung ist eine gegenseitige Wertschätzung der nachmittäglichen Arbeit.

Und nach der Arbeit kommt das Vergnügen. Eine Tasse Kaffee und anregende Gespräche.

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Greifswald vor 100 Jahren- ein Vortrag von Uwe Kiel

Was verbindet den Greifswalder Bürger mit der Stadtgeschichte vor 100 Jahren?

Bauliche Zeitzeugen wie die  ehemaligen Kliniken in der Innenstadt oder das Theater mit angrenzender Stadthalle, aber auch die Alte Kaserne am Nexö-Platz lassen heute noch erkennen, was diese kleine  pommersche Stadt prägte und welcher Zeitgeist vorherrschte. Der 8. Mai, ein  wichtiger Tag in der deutschen Geschichte, vermittelte in diesem Jahr den rund 30 Gästen der Themenrunde  „direkt gefragt – direkt geantwortet“  dank des Vortrages von Herrn Uwe Kiel, Leiter des Stadtarchivs Greifswald, ein differenziertes Bild über die Entwicklung der Stadt vor 100 Jahren. Die Bürgermeister  Willy Gerding und Max Fleischmann machten sich um die Entwicklung der Stadt in besonderer Weise verdient. Der Bau des ersten Krematoriums in Pommern überhaupt, der Bau des Säuglingsheimes,der Neubau der Knaben-Volksschule II (Karl-Krull-Schule) oder die Errichtung des repräsentativen  Gebäudekomplexes „Stadttheater/Stadthalle“ noch im Ersten Weltkrieg zeigten die Stärke der Kommune. Die Stadt erhielt die dringend benötigte  Kanalisation und damit ein Stück höhere Lebensqualität für ihre Bürger. Der Erste Weltkrieg stellte eine  Zäsur dar. Die hohe Zahl der  eingezogenen Soldaten, darunter viele Studenten, Rohstoff- und Arbeitskräftemangel,der Einbruch der privaten Bautätigkeit und des Dienstleistungsgewerbes der Universitäts- wie Garnisonsstadt und weitere sichtbare Auswirkungen des Krieges führten zur Unzufriedenheit. Die Hoffnung auf  einen „Siegfrieden“ erfüllte sich nicht.  Wieder war es der kleine Mann, der den Krieg in voller Breite verloren hatte.

G.Jäger

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3. Stadtteilflohmarkt Schönwalde II

Falls sie am 06.05.2017 den Weg in den Hinterhof der Makarenkostraße 18 gefunden haben, so konnten sie ein breites Repertoire  an Verkaufsständen erleben. Haushaltswaren, Kinderspielzeug, elektronische Geräte, Kleidung und andere Kleinigkeiten wurden beim 3. Stadtteilflohmarkt von über 25 Ständen den Bewohnern des Stadtteils und der Umgebung  dargeboten. Trotz des kalten Wetters ließen sich die Käufer und Verkäufer die Stimmung nicht verderben. Für musikalische Unterhaltung sorgte Juri Freidenberg mit einer Gruppe sangesfreudiger junger Damen aus dem Stadtteil Schönwalde II. Und wer nebenbei seinen knurrenden Magen beruhigen wollte, konnte sich am Kuchen-und Bratwurstzelt versorgen, an welchem ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Nachbarschaftshilfevereins diverse Köstlichkeiten anboten. Rundum war es also eine sehr schöne Veranstaltung. Nur der Wettergott könnte im nächsten Jahr ein wenig mehr Sonnenstrahlen schicken.

Vielen Dank an alle fleißigen Helfer/innen.

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Wir waren Bowlen

“Wenn Sie mich gestern gefragt hätten, ob ich heute eine Bowlingkugel schwingen würde, so hätte ich wahrscheinlich Nein gesagt”. Aber so war es dann doch nicht. Viele unserer Seniorinnen, die sich vorher nicht recht an das Bowlen herantrauten, versuchten es einmal. Die leichteste Kugel mit beiden Händen gerollt, konnten auch die weniger aktiven Seniorinnen bewältigen und waren am Ende Stolz darauf, was sie alles noch schaffen können.

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